Der Entwurf zum Bundeshaushalt 2025 sieht vor, dass das Budget des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) auf rund 10,3 Milliarden Euro schrumpft – ein Rückgang von fast einer Milliarde gegenüber dem Vorjahr.
Hilfsorganisationen warnen, dieses „eine Milliarde Euro Minus“ gefährde Erfolge in der Bekämpfung von Hunger, Krankheiten und Ungleichheit.

Diese Kürzungen setzen ein kraftvolles Signal: Wenn gerade Entwicklungs , Klima und Bildungszusammenarbeit zurückgefahren werden, wackelt nicht nur Vertrauen in Partnerländer – sondern auch das Potenzial, globale Ungleichheit nachhaltig zu reduzieren. Welche langfristigen Folgen hat das für Umwelt , Bildungs und Gesundheitsprojekte, die auf verlässliche Mittel angewiesen sind?

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